Boek cover Leben Des F rsten Johann Moritz Von Nassau-Siegen van Ludwig Driesen (Paperback)

Leben Des F rsten Johann Moritz Von Nassau-Siegen

Duitstalig | Paperback | 9783846013892
Paperback 53
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uitgever Salzwasser-Verlag Gmbh
Taal Duitstalig
Bindwijze Paperback
Aantal paginas 398 pagina's
Illustraties Nee
Auteur(s) Ludwig Driesen
Uitgever Salzwasser-Verlag Gmbh
Extra groot lettertype Nee
Gewicht 517 g
Studieboek Nee
Verpakking breedte 148 mm
Verpakking hoogte 23 mm
Verpakking lengte 210 mm

Boekbeschrijving

Das historische Buch k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. Nicht dargestellt. 1849 edition. Auszug: ... mitten im Winter, am 29sten Dezember, die Festung Coeverden, f r die nord stliehen Provinzen Mittelpunkt und Waffenplatz des Feindes, das Modell einer vollendeten Festung, binnen einer Stunde berrumpelt und erst rmt hatte. Rabenhaupt aber lag in Streit mit dem ebenfalls sehr verdienten General van Aylva, der in Friesland befehligte. Diese Provinz war berdies durch innere Uneinigkeiten zerrissen, welche die Prinzessin Albertina Agnes, Vorm nderin des minderj hrigen Statthalters Heinrich Casimir nicht hatte schlichten k nnen, und in deren Folge bis dahin nichts geschehen war, um die Provinz in Vertheidigungszustand zu bringen. Dies konnte aber damals um so weniger aufgeschoben werden, als der Bischof von M nster, knirschend ber den Verlust von Coeverden, zu Zwoll eine ansehnliche Heeresmacht zusammenzog, um in das bis dahin noch unangetastete Friesland einzufallen. Vers hnen, waffnen und streiten, das war es, was von Johann Moritz gefordert und geleistet wurde. Er kam im Mai 1673 nach Leeuwarden und verweilte einige Tage ain Hofe der Tochter Friedrich Heinrichs, die ihn mit aufrichtiger Freude empfing. Sein Einflufs auf die Friesischen Grofsen beschwichtigte die Parteiungen: Rabenbaupt und van Aylva erhielten durch ihn jeder seinen gesonderten Wirkungskreis; vor Allem aber bem hte er sich, nachdem er sein Hauptquartier in Heereveen aufgeschlagen, die S dgrenzen von Gr ningen und besonders von Friesland durch Anlegung von Festen, Instandsetzung der In ndationen und Bewaffnung der Eingesessenen zu sichern. Vergebens versuchten die M nsterschen, durch Franz sische Hilfstruppen verst rkt, auf verschiedenen Punkten durchzubrechen, sie...

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